Die vier Musiker, deren Geburtsorte in vier verschiedenen Ländern Europas liegen, fanden sich 2015 in München. Von Beginn an nutzten sie die Quartettbesetzung mit Akkordeon dabei ganz bewusst, um osteuropäische Musiktraditionen mit modernem Sound und dem stets neugierigen Pioniergeist des Jazz zu verbinden.

Boris Boskovic (Bass) und Dzenan Suntic (Drums) fühlen sich in Balkanrhythmen ebenso zu Hause wie in lockerem Funk und schwerem Hiphop. Vladislav Cojocaru setzt am Akkordeon jazztypische Akzente, erschafft im nächsten Moment einen einzigartigen Klangteppich und überrascht schließlich mit virtuoser Improvisation. Christian Dolls mal melodiösem, mal freiem Klavierspiel gelingt es, von ungeraden Rhythmen und balkantypischer Melodik eine Brücke hin zu Fusion und skandinavischem Jazz zu schlagen.

Einen wilden Stilmix auf Teufel-komm-raus haben die vier Musiker dabei aber nicht im Sinn. Vielmehr bringt hier jeder einfach das ein, was ihn als kreativen Musiker mit seiner eigenen Geschichte unverwechselbar macht: Moy Avaz heißt übersetzt „meine Stimme“.

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